Ich bin Enes, Fachinformatiker in Ausbildung. Mein Code ist wie ein Jenga-Turm aus Spaghetti: Ein falsches Semikolon und das ganze Backend verabschiedet sich in den Burnout. Ich bin aktuell in der Endboss-Phase der Basisausbildung
- Status: 1. Lehrjahr (Tutorial-Insel Endgegner hat mich gerade im Schwitzkasten).
- Current Vibe: Ich schreibe Code, bei dem selbst die IDE den Dark-Mode verlässt, um mich zu blenden.
- Mental State: 14 Tabs offen, 3 davon sind StackOverflow, 1 ist ChatGPT und der Rest sind „Wie werde ich Schafhirte“-Suchen.
Die Entwicklung meiner Projekte lässt sich an der Evolution meiner Dateinamen ablesen:
- 📄
Application.java(Der Optimismus am Anfang) - 📄
Application_FIXED.java(Die erste Lüge) - 📄
Application_FINAL.java(Hoffnung) - 📄
Application_FINAL_V2.java(Realität) - 📄
Application_FINAL_V2_LAST_CHANCE.java(Verzweiflung) - 📄
Application_FINAL_V2_LAST_CHANCE_Echt_Jetzt.java(Zusammenbruch) - 📄
Application_FINAL_V2_LAST_CHANCE_Echt_Jetzt_BITTE_MAN.java(Gebet) - 📄
trash_do_not_open_fire.java(Das aktuelle Projekt)
POV: Meine Commit-Messages heute
initial commitfixfix 2final fixfinalist final fixthe finalst final fix
Falls du Tipps hast, wie man die Tutorial-Insel ohne bleibende Schäden verlässt:
„Ich programmiere nicht, ich jongliere mit brennenden Nudeln, während ich versuche, einem Stein beizubringen, wie man die vierte Dimension berechnet. Mein Code ist so konfus, dass mein Computer angefangen hat, mir per E-Mail Pizza-Rezepte zu schicken, um mich abzulenken. Wenn ich eine Datei FINAL_V67_DÖNER.java nenne, frag nicht nach der Logik – ich kommuniziere jetzt direkt mit den Elektronen und sie haben mir gesagt, dass Variablen eigentlich nur bunte Träume sind.“

